
Der vierte Tag der Rompilgerreise stand unter dem Motto „verzaubert“, denn die Schönheit der Vatikanischen Gärten und Museen, die Ausgrabungen der unterhalb des Petersdoms sowie ein abendlicher Spaziergang über die berühmten Plätze von Rom hin zum Forum Romanum mit Kolosseum entfalteten ihren ganz eigenen Zauber auf Oberpfälzer Wallfahrer.
Vatikanische Museen und Gärten
Ein Teil der Gruppe besuchte am Vormittag die Vatikanischen Gärten und Museen. Dabei erfuhren Sie, dass der christliche Glauben in den verschiedenen Epochen immer im Bunde mit der Schönheit ist. Die Beziehung zu Gott drängt den Menschen schöne Dinge zu schaffen. Religion drückt sich immer in Kunst aus.

Dem Petrusgrab ganz nahe – Nekropole von St. Peter
In den 30ger und 40ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat Papst Pius XII. die unter der Peterskirche befindliche Totenstadt ausgraben lassen, um historische Indizien für das Grab des heiligen Petrus, der hier begraben wurde zu finden. Nur wenige und kleine Gruppen haben seitdem die Möglichkeit den historischen Befund rund um das Petrusgrab zu begutachten. Bis auf zwei Meter konnte der zweite Teil der Pilgergruppe ans Petrusgrab herantreten und sogar die Knochen des heiligen Apostels mit dem Lied „Wer glaubt ist nie allein“ verehren.
Leider darf in den Ausgrabungen unter dem Petersdom nicht fotografiert werden.

Von der Antike in die Renaissance
Zum gemeinsamen Abendessen traf man sich in einem Restaurant der Gemeinschaft von Sant´ Egidio, einer großen weltumspannenden christlichen Solidargemeinschaft, die sich für benachteiligte Menschen und den Frieden engagiert.
Zu Fuß ging es dann über die Ponte Sisto über die Piazza Farnese, dem Campo de Fiori hin zum Kapitol, wo sich ein wunderschöner nächtlicher Blick auf das Forum Romanum bot. Über die Piazza Venezia und die Imperialen Foren konnte man das Kolosseum bestaunen.








































































































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