Rom-Tag 5 – jugendlich

Mit der Feier der Eucharistie am Grab des heiligen Pankratius ging die Romwallfahrt de Stadtkirche Burglengenfeld einem ihrer Höhepunkte entgegen. Ziel der Reise war es am Grab des Patrons der Pfarrgemeinde Dietldorf zu beten.
Um dorthin zu gelangen nahm die Pilgergruppe eine lange Fahrt in einem öffentlichen Bus auf sich.

Impuls – Ich bin doch noch so jung

Der heilige Pankratius gab ein Jugendlicher durch sein Leben Zeugnis für Christus. Er stand zu seinem Glauben an den dreieinigen Gott und wurde dafür enthauptet.

In der Lesung aus dem Buch Jeremia heißt es: „Ach, mein Herr und Gott, ich kann nicht reden, ich bin noch so jung. Der Herr aber entgegnete mir: Sage nicht, ich bin noch so jung. Wohin ich dich sende, dahin sollst du gehen. Was ich dir auftrage, das verkünde.“

Glaube kennt kein Alter
Berufung kennt keine Zeit
Glaube braucht keine Ausreden
Gottes Zusage hilft

Nach dem Gottesdienst besuchte die Pilgergruppe die Katakomben rund um das Grab des heiligen Pankratius, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Spaziergang – Tiber, Zirkus Maximus, Aventin

Mit öffentlichen Verkehrsmittel ging es zurück an den Tiber zum Forum Boiarum. Hier erklärte Pfarrer Hirmer wie man sich das antike Leben rund um den Getreidehafen der ewigen Stadt vorstellen musste. In der Kirche St. Maria in Cosmedin erinnerte der Geistliche daran, dass die katholische Kirche viele Riten und Traditionen kennt. So wird in dieser Kirche, die bei Touristen wegen es Wahrheitsmundes sehr bekannt ist, die Liturgie in der Tradition der Ostkirche gefeiert, und da schon seit dem 8. Jahrhundert.
Am Zirkus Maximus vorbei erklomm die Gruppe den Aventin und wurde mit einem herrlichen Blick über Rom beschenkt.

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