
… und die Probleme von Jahrzehnten treten derzeit in der Vituskirche immer deutliche ans Tageslichte. Seit Woche laufen hinter den Kulissen diverse Untersuchungen des Gotteshauses. So werden die Raumschale, die Statik, der Dachstuhl, das Mauerwerk, Stein- und Holzarbeiten, Gemälde, Gestühl und Technik auf genaueste begutachtet, um Schäden ermitteln und Kosten für die Generalsanierung berechnen zu können.
Unter der Leitung von Architekt Michael Feil (Regensburg) haben die ersten drei von neun Phasen der Renovierung des Gotteshauses begonnen. Schon für das Jahr 2027 hofft Dekan Michael Hirmer das Dach der Vituskirche erneuern zu können, sofern die finanziellen Mittel vorhanden sind. Kirchenverwaltung, Bistum und Pfarrer tun ihr Bestes, um das Wahrzeichen vor Burglengenfeld erhalten zu können.
Die groß die Schaden und wie kostenintensiv die diversen Maßnahmen sein werden, ließ sich erst jüngst bei einem ehrenamtlichen Arbeitseinsatz erkennen, der Mesnerin Astrid Theml organisierte. Ein extrem Wurmbefallener Beichtstuhl musste entfernt und die obere Sakristei samt darüberliegender Dachstuhl entrümpelt werden.
Zur Befundung der Deckengemälde und Rissbildungen wird in den nächsten Tagen ein Gerüst im Gotteshaus aufgebaut. Gottesdienste finden aber regulär statt.



















Herzliches Vergelt´s Gott an alle Helferinnen und Helfer.

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