
Am späten Nachmittag des Gründonnerstags wurde im Rahmen der Kinderkirche das Gedenken an das letzte Abendmahl Jesu gefeiert. Sowohl beim Dienst der Händewaschung waren die Kinder dabei als auch beim Brechen des Brotes und dem Teilen des Weines. Die biblische Erzählung wurde greifbar lebendig.
Nach dem Fürbittgebet erinnerte Gemeindereferentin Bernadette Biller an den Gang Jesu zum Ölberg, so machten sich alle auf den Weg hinaus aus dem Pastoralzentrum in die Kirche St. Josef, wo eine Station des Osterweges als Ölberg gestaltet ist. Dort wurden Prozessionslicher entzündet und mit dem Licht „Meine Hoffnung und meine Freude“ zogen alle zum Tabernakel.
Die Gemeindereferentin entnahm die Gefäße mit dem Leib Christi und brachte sie zum Ort der heiligen Öle. Der Tabernakel bleibt bis Ostern leer. Dies macht die Leidens- und Todeszeit Jesu deutlich sowie seine Abwesenheit und Grabesruhe. Die Lichter wurden dort in ein Gefäß gestellt. Damit endete die Feier.













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